15.07.2018

Chancen für öffentliche Verkehrsmittel jetzt nutzen

Bild: ÖPNV 2018
SPD-Landtagskandidatin Susanne Aigner zu Besuch am Pidinger Bahnhof
Die SPD Piding will bei der Neugestaltung des Pidinger Bahnhofs weiter am Ball bleiben. Nachdem sich der SPD-Ortsverein bereits in der Vergangenheit intensiv mit der Anbindung der Gemeinde an Bus und Bahn und dem Konzept eines Knotenpunkts für den öffentlichen Verkehr befasst hat, hat man sich nun mit der Landtagskandidatin Susanne Aigner zu einem Ortstermin getroffen, um über die aktuelle Entwicklung zu sprechen.

„Ich bin sehr froh darüber, dass unser Fraktionssprecher im Gemeinderat Helmut Grünäugl dieses Thema immer wieder zur Sprache bringt und nicht locker lässt“, stellte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dieter Schaefer bei dem Besuch fest. Nur mit einem wirklich attraktiven Angebot bei Bus und Bahn könne es gelingen, Verkehr auf die Schiene zu verlagern und damit eine echte Entlastung für die Pidinger Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.

Nach dem barrierefreien Umbau des Bahnhofs in Piding gehöre dazu nun vor allem eine moderne Gestaltung des Umfelds, ergänzte Helmut Grünäugl: mit guter Beleuchtung und ausreichend Parkplätzen. Matthias Pinkert sprach sich für bessere und sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder aus.

„Im Klimakonzept des Landkreises wird es ganz deutlich herausgearbeitet: ohne Verkehrswende kann es auch keine entscheidende Verbesserung der Klimabilanz im Berchtesgadener Land geben“, stellte die Landtagskandidatin Susanne Aigner fest. Ein Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel komme letztendlich nicht nur Pendlern, Schülern und Urlaubern zugute. „Mobilität ist auch ein soziales Recht. Gerade ältere Menschen und Familien sind oft auf gute und bezahlbare öffentliche Verkehrsmittel angewiesen“, erklärte die 41-jährige Sozialarbeiterin und Stadträtin aus Laufen.

Die Landtagskandidatin begrüßte die Einführung des Stundentaktes auf der Bahnstrecke zwischen Mühldorf und Freilassing ab dem Fahrplanwechsel im Dezember diesen Jahres. „Wir haben als SPD lange für diese wichtige Verbesserung gekämpft, die nun endlich umgesetzt wird. Umso wichtiger ist es nun, die Fahrpläne gut aufeinander abzustimmen und für einen barrierefreien Umstieg in Freilassing zu sorgen“, führte sie aus. Sie macht sich auch für eine Verdichtung des Taktes Richtung Süden stark: trotz der derzeit noch längeren Fahrtzeit habe auch ein halbstündiger Takt Richtung Berchtesgaden das nötige Potential.

Auch mit einer Schnellverbindung Richtung Rosenheim – München ab Freilassing lasse sich noch einiges tun, um den Pendlerverkehr auf die Schiene zu bringen, war sich Susanne Aigner mit dem Kreisrat und SPD-Kreisvorsitzenden Roman Niederberger einig. Zum Abschluss des Besuchs bedankte sich Susanne Aigner, die in Piding aufgewachsen ist, herzlich für die Unterstützung des Ortsvereins und sagte zu, beim Thema ÖPNV am Ball zu bleiben.

Foto: Die SPD Piding beim Ortstermin am Bahnhof mit der Landtagskandidatin (von links nach rechts):
Karin Lindner, Dr. Wolfgang Lindner, Helmut Grünäugl, Susanne Aigner, Dieter Schaefer, Matthias Pinkert, Karin Wieseler


Susanne Aigner 

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